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Die wichtigsten Videos von Montag, 29.9.: Wie unverzichtbar sind die Kopfbahnhofgleise?die-wichtigsten-videos-von-montag-29-9-wie-unverzichtbar-sind-die-kopfbahnhofgleise

Veranstaltung am Montag, 29.9.2025, 19.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Stuttgart, Willi Bleicher Straße 20

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg: volles Haus im großen Saal des Gewerkschaftshauses, fast 300 begeisterte Gäste. Hier zum Nachschauen die wichtigsten Beiträge: Grußwort von Hagen von Ortloff (vorgetragen von Harald Kirchner): https://youtu.be/Cm1mLLc4ef0 Rede von Jürgen Resch: https://youtu.be/dAn1JAz2yAo Rede von Dr. Hans-Jörg Jäkel: https://youtu.be/v9nIDLKMxuk oder unter: https://www.parkschuetzer.de/statements/217618 Dank, wie immer, an Eberhard Linckh!
publish2025-10-01 15:32:50admin
newS21letter (Werners Rundmail) vom 25.9.25news21letter-werners-rundmail-vom-25-9-25publish2025-09-25 19:24:11admin
Montag, 29.9.: Wie unverzichtbar sind die Kopfbahnhofgleise?wie-unverzichtbar-sind-die-kopfbahnhofgleise

Veranstaltung am Montag, 29.9., 19.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Stuttgart, Willi Bleicher Straße 20

publish2025-09-25 15:54:23admin
Sonntag, 28. September: Kundgebung = MEHR ZUKUNFT28-september-kundgebung-mehr-zukunft

28. September, 16 Uhr, Schlossplatz Stuttgart: Kundgebung = MEHR ZUKUNFT

Zum Start in die letzten 14 heißen Tage wollen wir uns noch einmal zu einer Energie-Tank-Kundgebung versammeln: am Sonntag, 28.9. um 16 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Dazu haben wir Walter Sittler gewinnen können. Er wird uns als Hauptredner noch einmal darlegen, warum das so wichtig und so sinnvoll ist, was wir da seit Wochen getan haben und nun noch einmal in einer abschließenden Kraftanstrengung tun wollen. Dr. Angelika Linckh wird in einem kleinen Wortbeitrag noch einmal die Perspektive der vielen aktiven Unterschriften-Sammler*innen deutlich machen. Und Dieter Reicherter vom Aktionsbündnis gegen S21 und Gero Treuner vom VCD werden mit ganz kurzen Beiträgen die Breite der Bewegung erkennbar machen, die sich da zum Bürgerbegehren zusammengefunden hat. Vor allem aber wollen wir die Gelegenheit nutzen, um uns mit einer fröhlichen Foto-Aktion zu zeigen und um miteinander Absprachen zu treffen, wer in den verbleibenden Wochen an welcher Stelle tätig werden kann. Natürlich gibt es dort dann auch das ganze Material gleich zum Mitnehmen, das wir für die noch vor uns liegenden zwei Wochen brauchen. Herzliche Einladung also: Kommt zu dieser letzten Mutmach- und Kraftschöpf-Runde auf den Stuttgarter Schlossplatz, am Sonntag, 28. September um 16 Uhr – damit wir noch einmal alles dransetzen können, um die 20.000 Unterschriften zu erreichen!
publish2025-09-25 15:34:59admin
Zum Tag der Schiene am 20. September 2025 (Pressemitteilung von Bahnhof mit Zukunft)zum-tag-der-schiene-am-20-september-2025-pressemitteilung-von-bahnhof-mit-zukunft

Zum Tag der Schiene am 20. September 2025

„Der 20. September ist ein Anlass die Schiene zu feiern und nicht den Schienenrückbau von Stuttgart 21,“ betont Hannes Rockenbauch, der als Vertrauensperson für das Bürgerbegehren Bahnhof mit Zukunft spricht. Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche wird in Stuttgart am heutigen Samstag auf dem Schlossplatz der Tag der Schiene mit Zahlreichen Aktionen stattfinden. Unter anderem wird auch das Projekt Stuttgart 21 dort präsentiert. „Es ist schon grotesk, dass an einem Tag, an dem die Schiene gefeiert wird, ausgerechnet ein Schieneninfrastruktur-Rückbauprojekt auf dem Schlossplatz präsentiert wird“, so Hannes Rockenbauch. An diesem Tag soll die faszinierende Vielfalt der Eisenbahn in Deutschland gefeiert werden. Ob im Alltag, Abenteuer, Arbeitsweg oder Warentransport – an der Schiene führt kein Weg vorbei – außer eben bei Stuttgart 21: dort wird Infrastruktur zurückgebaut. „Umso wichtiger ist es, dass wir mit dem Bürgerbegehren MEHR BAHNHOF = MEHR ZUKUNFT jetzt ein klares Zeichen setzen, dass auch in Zukunft die Schiene in Stuttgart eine zentrale Bedeutung haben wird. Mit dem Verzicht auf eine Bebauung stellen wir sicher, dass auch in Zukunft Schienenverkehr in Stuttgart in ausreichendem Maße stattfinden wird“, so Angelika Linck, ebenfalls Vertrauensperson, abschließend und verweist darauf, dass noch bis zum, 10. Oktober Unterschriften für das Bürgerbegehren abgegeben werden können. Alle Informationen zum Bürgerbegehren sind im Netz unter folgendem Link zu finden: https://bahnhofmitzukunft.de/
publish2025-09-22 15:16:20admin
Und täglich grüßt das Murmeltier (Pressemitteilung)und-taeglich-gruesst-das-murmeltier-pressemitteilung
(hier diese Pressemitteilung als pdf-Datei)

Und täglich grüßt das Murmeltier

Das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 zieht zum Ende der sechswöchigen Stammstreckensperrung eine ernüchternde Bilanz. Von den vollmundigen Versprechungen des DB-Infrastrukturvorstands Bertold Huber, die Unannehmlichkeiten für Fahrgäste zu verringern, blieb nichts übrig. Sperrungen und ausgefallene Züge gab es nicht nur auf der Stammstrecke, sondern im gesamten Netz. An Rainer Wieland, als Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart Verantwortlicher für die S-Bahn, vergibt das Aktionsbündnis die Note Ungenügend. Sein verkündetes Ziel, „die Einschränkungen seien verlässlich und planbar zu halten, sodass Fahrgäste keine Überraschungen erlebten“, hat er kläglich verfehlt. Vor zwei Jahren hatte Olaf Drescher, Chef der DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH, nach elfwöchiger Komplettsperrung zwischen Waiblingen und Bad Cannstatt den Eindruck erweckt, damit seien die Arbeiten für Stuttgart 21 im Rems-Murr-Kreis erledigt. Doch jetzt fuhren die S-Bahnen statt im 15-Minuten-Takt nur alle 30 Minuten und die Regionalzüge statt alle 30 Minuten nur noch stündlich. Mit der S3 war Stuttgart nicht mehr zu erreichen, weil diese Linie nur noch zwischen Backnang und Fellbach pendelte. Dies und die totale Überfüllung der wenigen Regionalzüge hatte gravierende Auswirkungen insbesondere für Pendler:innen. Täglich erreichten das Aktionsbündnis Schreckensmeldungen wie die folgende: „Am Freitag hatte ich in Stuttgart den Zug um 14.59 nach Backnang genommen. Es waren nur 2 Wagen statt 3, die schon in Stuttgart total überfüllt waren. In Bad Cannstatt kamen viele Menschen nicht in den Zug rein.“ Dienstags teilte dieselbe Pendlerin mit, statt laut Fahrplanauskunft 25 Minuten habe sie von Backnang nach Stuttgart fast zwei Stunden gebraucht. Die Mitarbeiterin eines großen Unternehmens, die täglich von Weilimdorf nach Fellbach pendelt, schrieb: „Die Einschränkungen durch die Stammstreckensperrung kosten mich derart viel Nerven und Lebenszeit, dass ich spontan drei Wochen Urlaub eingereicht habe, weil ich sechs Wochen nicht durchhalte.“ Dieter Reicherter, Sprecher des Aktionsbündnisbündnisses, ergänzt aus eigener Erfahrung: „Oft konnten in Waiblingen viele Reisende nach Stuttgart nicht mehr zusteigen. Fahrräder und auch Kinderwagen wurden nicht mitgenommen. Zudem waren in Stuttgart die Fahrzeuge der SSB vom Ausweichverkehr massiv betroffen.“ Früher hatten Verantwortliche behauptet, von den Bauarbeiten für Stuttgart 21 werde man nichts merken, denn diese seien nur unterirdisch. Unterirdisch sind allerdings die Belastungen für Bahnreisende seit vielen Jahren. Schon ab 13. September kommen neue Einschränkungen zwischen Untertürkheim und Esslingen und auf weiteren Strecken. Nicht nachvollziehbar ist auch die Ankündigung einer erneuten Stammstreckensperrung im Sommer 2026. Dazu Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel (Ingenieure22): „Der für die Inbetriebnahme von Stuttgart 21 einberufene Sonderlenkungskreis hat am 19.07.2025 darüber informiert, dass die Verlegung der S-Bahn zur neuen Station Mittnachtstraße nicht im Sommer 2026, sondern erst 2027 erfolgen soll und dann mit Sperrungen der S-Bahn-Stammstrecke verbunden sein wird. Trotzdem hat die Bahn ohne jede Begründung auch für Sommer 2026 wieder eine Stammstreckensperrung angekündigt. Vom Ziel der eingerichteten Taskforce, „die Beeinträchtigung für die Fahrgäste infolge von Streckensperrungen zu reduzieren", bleibt da nichts übrig.“ Dieter Reicherter ergänzt: „Sollte der Stuttgarter Kopfbahnhof aufgegeben werden, so drohen derartige Zustände als Folge der Mängel des Projekts Stuttgart 21 für alle Zeit. Das Aktionsbündnis unterstützt daher das Bürgerbegehren MEHR BAHNHOF = MEHR ZUKUNFT, mit dem der Fortbestand des Kopfbahnhofs und des Gäubahnanschlusses gegen unrealistische Bebauungspläne der Stadt Stuttgart verteidigt werden soll.“ Kontakt: Dieter Reicherter: 07192 930522 oder 0151 26371131 Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel: 0151 70268214    
publish2025-09-10 06:51:44admin
Das Unheil nimmt seinen Lauf (Pressemitteilung von BÜRGERBAHN – Denkfabrik)das-unheil-nimmt-seinen-lauf-pressemitteilung-von-buergerbahn-denkfabrikpublish2025-09-03 04:49:02admin
newS21letter (Werners Rundmail) vom 23.8.25news21letter-werners-rundmail-vom-23-8-25publish2025-09-03 04:37:54admin
Nichts gelernt aus Stuttgart21? (Pressemitteilung)nichts-gelernt-aus-stuttgart21-pressemitteilung
(hier diese Pressemitteilung als pdf-Datei) (Offener Brief an Bundesverkehrsminister Schnieder)

Bürgerbegehren für Erhalt von Kopfbahnhofgleisen und Gäubahnanschluss - statt Pfaffensteigtunnel

Nichts gelernt aus Stuttgart21?

„Die Bundespolitik scheint den Stuttgart21-Lobbyisten erneut auf dem Leim zu gehen“, so Dipl.-Ing. Frank Distel, Baubürgermeister von Backnang a.D., nachdem der geplante S21-Pfaffensteigtunnel in den Haushaltsplanentwurf 2026 der Bundesregierung aufgenommen wurde. Die Lernkurve der Verantwortlichen muss ziemlich flach verlaufen, wenn man wieder und wieder auf runtermanipulierte Kostenprognosen hereinfalle. Ganz in der Tradition von Stuttgart21 werden für den Pfaffensteig-tunnel wieder völlig unrealistische Kosten von unter 2. Mrd. versprochen. Eine Kostenschätzung des Münchner Verkehrswissenschaftlers Karlheinz Rößler, dessen konservative Prognosen sich immer wieder als realistisch erwiesen haben, kam schon 2021 auf inflationsbereinigt mindestens 3 Mrd. €. „Angesichts einer geplanten Neuverschuldung von 90 Mrd. € und der Belastung durch drei milliarden-schwere Sondervermögen eine groteske Entscheidung!“, so Distel, Bahnverkehrsfachmann des Aktionsbündnisses, weiter. Und das für einen Tunnel, der das Kapazitätsproblem von Stuttgart21 nicht löst, welches allein mit dem Engpass des zu kleinen Tiefbahnhofs zu tun hat, und der deswegen auch keinen Intergralen Taktfahrplan ermöglicht. Den Pfaffensteigtunnel aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren, verstößt gegen das Gebot der wirtschaftlich gerechtfertigten Verwendung von Steuermitteln. Die Nutzen-Kosten-Rechnung ist durch die trickreiche Zusammenschaltung mit dem Südausbau der Gäubahn und dem Einrechnen von Güterzügen, die diesen Tunnel niemals nutzen werden, als bewusst gefälscht anzuprangern. Würde der Tunnel alleine bewertet, läge die Nutzen-Kosteneffekt weit unter dem Faktor „1“. Auch scheinen die bedrohlichen klimapolitischen Szenarien an den Entscheidern vorbeigegangen sein. „Ein provozierender Verstoß gegen das Bundes-Klimaschutzgesetz“ sei die Entscheidung für einen Tunnel, dessen Bau das Klima mit über 350 000t Treibhausgasen belasten würde – verschärft durch den viel höheren Energieverbrauch bei Schienenverkehr durch Tunnel statt oberirdisch. Das ohnehin nicht gelöste Brandschutzproblem von Stuttgart21 würde durch die Erhöhung der Tunneldichte von 60 auf weit über 100 Tunnelkilometer (incl. weiterer „Ergänzungsprojekte“) vollends unberechenbar. In dem bis Mitte Oktober laufenden Bürgerbegehren Bahnhof mit Zukunft fordert das Aktionsbündnis zusammen mit Umwelt-, Verkehrsverbänden und Gewerkschaften den Erhalt oberirdischer Gleise und damit des Gäubahnanschlusses. Das würde den finanziell und klimapolitisch völlig aus der Zeit gefallenen Pfaffensteigtunnel erübrigen. Die wenigen Reisenden mit Destination Flughafen kämen trotz Umstieg in Stuttgart-Vaihingen viel komfortabler direkt zum Flughafenterminal. Statt den überforderten Kernhaushalt des Bundes mit weiteren mindesten 3 Mrd. € zu belasten sollten Kopfbahnhofgleise und der Gäubahnanschluss zu einem minimalen Teil dieser Kosten sinnentsprechend aus den Mitteln des Sonderfonds „Infrastruktur“ finanziert werden. In diesem Sinne hat sich das Aktionsbündnis auch mit dem beiliegenden Schreiben an Bundesverkehrsminister Schnieder gewandt und um ein kurzfristiges erklärendes Gespräch gebeten.
publish2025-09-03 04:33:09admin
Mieterinitiativen Stuttgart unterstützen das Bürgerbegehren (Pressemitteilung der Mieterinitiativen)mieterinitiativen-stuttgart-unterstuetzen-das-buergerbegehren-pressemitteilung-der-mieterinitiativen
Stuttgart, den 16.8.2025 Mieterinitiativen widersprechen der Kritik des Mietervereins am Bürgerbegehren Die Mieterinitiativen Stuttgart unterstützen das Bürgerbegehren gegen den Gemeinderatsbeschluss zur Bebauung der Gleisflächen des Teilgebiets A 2 zwischen Hauptbahnhof und Wolframstraße und widersprechen der Kritik des Mietervereins am Bürgerbegehren. Auf dem zur Bebauung vorgesehenen Areal werden keine Wohnungen entstehen, die sich Familien, Durchschnitts- oder Geringverdiener:innen leisten können. Bei prognostizierten Erschließungskosten von einer Milliarde Euro und Grundstückspreisen von mindestens 3.000 Euro pro Quadratmeter werden hier allenfalls Luxuswohnungen, entstehen, die nicht gebraucht werden. Und das auch frühestens in zwanzig Jahren. Der riesige Mangel an bezahlbaren Wohnungen ist in Stuttgart akut und darf nicht 20 Jahre weitergehen. Er könnte schnell behoben werden. 11.000 Wohnungen stehen laut den aktuellen Zensuszahlen in Stuttgart leer. Hinzu kommen fast 500.000 qm leer stehender Büro- und Geschäftsräume. Der spekulative Leerstand müsste sofort beschlagnahmt und auch enteignet werden und für Wohnungszwecke zur Verfügung gestellt bzw. umgebaut werden. Mehrere Zehntausend Menschen könnten über die Nutzung des spekulativen Leerstands mit Wohnungen versorgt werden.  Darüber hinaus gibt es brachliegende Areale der EnBW am Stöckach auf dem schnell 800 Wohnungen entstehen könnten. Auf dem verlassenen Eiermann-Areal in Vaihingen wären sogar schnell 1.400 Wohnungen möglich. Die Württembergische Versicherung hat durch ihren Wegzug sehr viele Gebäude in Stuttgart-West hinterlassen von denen die meisten seit 2023 leer stehen. Einige Gebäude der Versicherung wurden ursprünglich offensichtlich als Wohnhäuser gebaut und könnten schnell wieder für Wohnzwecke verwendet werden.  Hinzu kommen in der ganzen Stadt baureife Grundstücke mit Baugenehmigungen, die aus spekulativen Gründen nicht bebaut werden. Hier könnte die Stadt ein Baugebot erlassen. Die Behauptung von OB Nopper und der Mehrheit im Gemeinderat, dass die Stadt auf die Bebauung des Rosensteinareals zur Beseitigung der Wohnungsnot angewiesen sei,  ist eine Lüge. Wir schließen uns darüber hinaus der Argumentation des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21 an, dass das Gleisvorfeld für einen funktionierenden Zugverkehr weiter gebraucht und nicht geräumt werden. Das Gleisfeld muss auch wegen dem Stadtklima erhalten bleiben. Es kühlt die erhitzte Stadtluft in der Nacht ab. Aufgrund der Klimakatastrophe ist die klimatologische Funktion der Gleisflächen noch wichtiger.
publish2025-08-20 10:19:59admin
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