Bahn-Pläne: Tiefbahnhof als Zugang zum Kopfbahnhoftiefbahnhof-als-zugang-zum-kopfbahnhof
Sogar die DB geht inzwischen von einem gleichzeitigen Betrieb des 16-gleisigen Kopfbahnhofs und des 8-gleisigen Tiefbahnhofs ohne "Fernwanderwege" aus. Ein entsprechender Plan wurde den Gemeinde- und Regionalräten im Rathaus Stuttgart am 21.7.2025 präsentiert. Nach Vorstellungen der DB soll dieser provisorische Zustand nur wenige Monate dauern, aber wir wissen: "Nichts hält länger als ein gutes Provisorium". Allerdings sollte auch noch am Gleis 16 eine Verbindung zwischen Querbahnsteig und dem mittleren Verbindungssteg gebaut werden. Anstelle der eingezeichneten Baustraße können dort ohne Probleme breite Treppen, Fahrstühle, Rolltreppen und natürlich eine Überdachung errichtet werden.
publish2026-01-30 22:08:05Aktuelles Dokumente K21-neu
Lenkungskreis-Tango 2025lenkungskreis-tango-2025
(hier das Liedblatt als pdf-Datei) Intro: Lenkungskreis-Tango / in Sitzungssälen, Graue Gestalten, / gegen die Bahn.
  1. Und sie tanzen einen Tango, Land, Region, Bahn und Stadt Stuttgart, Und man sagt sich leise: „Weiter“, Wer nicht mitmacht, der kriegt Stress.
Dann bestell‘n sie Pall‘ nach Stuttgart, Sie soll sag’n: Bald geht‘s so weiter. Doch die Frau lässt alle zittern: „Jetzt wird all’s auf links gedreht!“ Refrain: Lenkungskreis-Tango / in Sitzungssälen, Graue Gestalten, / Bahn-Ignoranten. Sitzung für Sitzung / planen sie Neues, Aber die Züge / sind ihnen wurscht.
  1. Und sie tanzen einen Tango, Alle, die vom Chaos wissen. Und sie sag’n der neuen Chefin: Wir hab’n recht und Bahn ist schuld.
Doch sie alle sehr wohl wissen, Wer den Rückbau-Deal bestellt hat: Land, Region, Bahn und Stadt Stuttgart, Hauptsach‘, es kommt Geld ins Land. Refrain: Lenkungskreis-Tango / in Sitzungssälen, Graue Gestalten, / Bahn-Ignoranten. Sitzung für Sitzung / planen sie Neues, Aber die Züge / sind ihnen wurscht.
  1. Und sie tanzen einen Tango, Land, Region, Bahn und Stadt Stuttgart. EBA Stuttgart kann nichts finden, was daran verdächtig wär‘.
Nur die Gegner von dem Ganzen Fordern Zugverkehr fürs Klima, Bringen Studien und Beweise. Doch die Herrn schau‘n einfach weg. Schluss-Refrain: Lenkungskreis-Tango / in Sitzungssälen, Graue Gestalten, / Bahn-Ignoranten. Sitzung für Sitzung / immer das Gleiche. Doch dieser Tango / geht bald vorbei / geht bald vorbei / geht bald vorbei…
publish2025-12-15 13:50:10Aktuelles Dokumente K21-neu
Studie zu Ergänzungsprojekten, Karlheinz Rößlerstudie-zu-ergaenzungsprojekten-roessler
(hier diese Studie als pdf-Datei)

"Grobabschätzung der Baukosten und Treibhausgasemissionen zusätzlicher Tunnel als "Ergänzungsprojekte" für Stuttgart 21"

von Karlheinz Rößler, erstellt am 11.2.2021 Darin stellt er eine interessante Schätzung der Baukosten und des Treibhausgasaustoßes für Pfaffensteigtunnel ("Bilger-Tunnel"), Nordzulauftunnel und P-Option vor.
publish2025-10-08 11:30:20Dokumente K21-neu
S21-Inbetriebnahme - was sich die Bahn zurzeit vorstellts21-inbetriebnahme-was-sich-die-bahn-zurzeit-vorstellt

Sonderlenkungskreis am 18. Juli 2025: Kopfbahnhof bleibt mit allen Verbindungen bis 2027 erhalten (siehe Folie 17)

Die im Lenkungskreis bekanntgegebenen Pläne zur Inbetriebnahme des Tiefbahnhofs und eines Teils der Tunnel sind zwar einerseits ein Wunschkonzert, wie alle früheren Ankündigungen der Bahn. Aber dennoch sind einige erfreuliche und politisch bedeutsame Dinge beschlossen worden:
    • keine Kappung der Panoramabahn (das war eine Vorgabe der Politik für die Bahn); die Kappung der Gäubahn wurde erneut verschoben - jetzt auf mindestens März 2027
    • keine Anbindung der S-Bahn-Station Mittnachtstraße von Feuerbach/Bad Cannstatt (die S-Bahn behält damit die Möglichkeit in den Kopfbahnhof einzufahren)
    • und keine Verschwenkung der Ferngleise in Bad Cannstatt auf die neue Neckarbrücke geben. Damit ist erstmals die (Teil-)Inbetriebnahme des Durchgangsbahnhofs geplant, ohne vorher den Kopfbahnhof bzw. seine Zulaufstrecken gravierend zu zerstören. Zum Jahreswechsel 2026/27 wird es damit unseren Kopfbahnhof mit weiterhin 16 Gleisen und 10 Zulaufstrecken (2x Gäubahn, je 4x von Feuerbach und Bad Cannstatt) geben. Darüber hinaus ist der jetzige Abstellbahnhof mit 5 Gleisen kreuzungsfrei mit dem Kopfbahnhof verbunden"
Das sind wichtige Punkte, die zeigen, dass die Bahn vom Funktionieren des Tiefbahnhofs und der digitalen Steuerung ETCS keineswegs überzeugt ist, sondern sich offensichtlich die Option offenhalten will, auf den Kopfbahnhof zurückgreifen zu können. Dem Lenkungskreis wurden dazu diese Powerpoint-Folien gezeigt.
publish2025-08-06 18:24:41Dokumente K21-neu
Petition: Eil-Appell / AEG nicht aufweichen!petition-eil-appell-aeg-nicht-aufweichen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Engagierte und Initiativen, wie ggf. schon bekannt, gibt es eine aktuelle Bundestagsinitiative zur Änderung des Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG). Dabei besonders im Fokus - §23 AEG, der die Freistellung (Entwidmung) von Bahnbetriebsflächen regelt und Ende 2023 zuletzt verschärft wurde. Der vorliegende Änderungsentwurf (BT-Drucksache 21/326) könnte weitreichende Folgen für die Zukunft der Schiene in unserem Land und entsprechend auch für die Gäubahn haben. Denn er würde Städten und Gemeinden wieder stärker erlauben, von ihnen geplante Stadtentwicklungs- und Infrastrukturprojekte auf derzeit für die Bahnnutzung gewidmeten Grundstücken umzusetzen. Mit dem aktuellen Entwurf würden perspektivisch nicht nur wichtige Reaktivierungen und der Neubau von Bahnstrecken deutlich erschwert, sondern auch Bestandsstrecken würden über eine bewusst offen gehaltene Ersatzlösungsklausel (Artikel 1 – Abs. 1b des Entwurf) gefährdet werden. Bereits am 26. Juni 2025 soll im Plenum des Bundestages in 2. und 3. Lesung über die Änderungen entschieden werden. Wir wollen vorab versuchen weiter Öffentlichkeit für die bestehenden Bedenken herzustellen und würden uns dazu über Ihre/Eure Unterstützung freuen. Sehr einfach geht dies z.B. durch eine Mitzeichnung der von uns vorbereiteten Petition: https://weact.campact.de/p/Para23AEG Dies ist aber nur eine mögliche Antwort auf die massive Lobbyarbeit der kommunalen Spitzenverbände und insbesondere des vor allem die Großstädte vertretenden Deutschen Städtetags zum Thema. Durch die wurde u.a. versucht, Fälle wie das Stuttgarter Rosensteinquartier (S21) und die Berliner TVO (beide anerkannt problematisch für die Schieneninfrastruktur) zu Präzedenzfällen für eine durch §23 AEG generell ausgelöste Blockade beim Städtebau umzudeklarieren (Sachverständigenanhörung Verkehrsausschuss – Dez.2024). Entsprechend  wichtig wäre nun darauf hinzuweisen, dass dies allerdings einer Überprüfung der tatsächlich seit Inkrafttreten des AEG aus 2023 vom Eisenbahnbundesamtes (EBA) geübten Freistellungspraxis so wohl nicht standhalten würde. Das EBA bindet in seine Entscheidungen durchaus differenzierte Abwägungen ein. Ein möglicher Weg dies gegen die mit viel Alarmismus eingeforderten Änderung des §23 AEG transparent zu machen, wäre eine Anhörung des EBA zum vorliegenden Änderungsentwurf im Verkehrsausschuss des Bundestages. Die ist allerdings unserer Kenntnis nach bisher nicht vorgesehen. Entsprechend laut und vor allem schnell müsste diese eingefordert werden. Was also können wir gemeinsam noch gegen die mit durchschaubaren Interessen verfolgten Änderungswünsche tun: 1. Die oben beworbene Petition mit möglichst vielen Menschen teilen (es bleiben nur wenige Tage). 2. Entsprechende Einwände per Mail, Post oder telefonisch an Abgeordneten im Deutschen Bundestag richten. 3. Bis ggf. Dienstag, 24. Juni eine eigene Stellungnahme an den Verkehrsausschuss des Bundestages verfassen. 4. Dabei jeweils eine Anhörung des EBA zur aktuellen Freistellungspraxis gemäß §23 AEG fordern. 5. Mit eignen Pressemitteilungen Kritik am Änderungsvorhaben in lokalen Medien üben. Anbei stellen wir zusätzlich ein ggf. nutzbares Sharepic zur freien Verfügung. Falls weitere Fragen zum Thema, zur Kampanie oder unsere BI bestehen, beantworten wir diese gern unter dem unten genannten Kontakt. Für die geleistete Unterstützung bedanken wir uns und verbleiben mit freundlichen Grüßen, i.A. Stephan Fuehr -- Bürger*innen-Initiative Wuhlheide Netzwerk-Team <netzwerk@bi-wuhlheide.de> Presse-Team   <presse@bi-wuhlheide.de> -- https://bi-wuhlheide.de https://www.instagram.com/bi_wuhlheide/
publish2025-06-20 18:43:23Aktuelles Dokumente K21-neu
Zauberlehrlinge im Tiefbahnhof: Wie Stuttgart 21 die Gäubahn verschwinden lässtzauberlehrlinge-im-tiefbahnhof-wie-stuttgart-21-die-gaeubahn-verschwinden-laesst
Stuttgart 21 fährt unsere Gäubahn in die Grube (Plakat)
Es gibt Geschichten, die sind so deutsch, dass man kaum weiß, ob man sie lesen oder lieber gleich vertonen soll. Stuttgart 21 ist eine solche Geschichte. Ein Projekt wie ein Wagner-Opernakt: überambitioniert, hochsubventioniert und am Ende seltsam entkoppelt vom Publikum. Und mittendrin: die Gäubahn, das unscheinbare Rückgrat des Südwestens, das nun aus dem Knochengerüst der Republik herausoperiert wird – mit dem feierlichen Ernst eines Verwaltungsakts, der nicht weiß, was er anrichtet. Wer heute durch die engen Gänge der Planungshistorie von Stuttgart 21 wandert, stößt bald auf ein bekanntes Bild: den Zauberlehrling. Die Rollen sind schnell verteilt. Erwin Teufel, damaliger Ministerpräsident, sprach das erste Zauberwort. Wolfgang Schuster, als Oberbürgermeister, tanzte um die Pläne wie Goethes Lehrling um den Besen. Und schließlich Rüdiger Grube, einst Chef der Deutschen Bahn, setzte mit betriebswirtschaftlicher Gravitas den Zauberspruch in die Tunnelwand: „Und der neue Bahnhof wird kommen – koste es, was es wolle.“ Aber wie beim Zauberlehrling entfesselte man Kräfte, die man nicht mehr zu bändigen verstand. Die Besen tragen und tragen – Beton, Verträge, neue Linienführungen –, doch das Wasser, das sie schleppen, ertränkt jene, die es eigentlich tragen sollte: die Fahrgäste. Am schwersten aber trifft es die Gäubahn, jene ehrwürdige Verbindung von Singen über Tuttlingen nach Stuttgart. Sie sollte angeblich profitieren. So versprach es der CDU-Politiker Guido Wolf, der sich gerne als Anwalt des ländlichen Raums inszenierte – und der, was Stuttgart 21 betrifft, genau das sagte, was heute niemand mehr sagen möchte: „Die Gäubahn wird gestärkt.“ Die Realität ist ein anderer Zauberspruch: Abgehängt. Auf Jahre. Statt im modernisierten Tiefbahnhof anzukommen, endet die Gäubahn künftig am Rande der Stadt – eine „Interimsstation“, so das beschwichtigende Wort. Wann und ob sie je wieder direkten Anschluss an die Landeshauptstadt findet, steht in den Sternen. Bis dahin dürfen Reisende umsteigen, Anschluss suchen, Umwege nehmen. Die offizielle Sprachregelung dazu ist ein Kabinettstück postmoderner Verwaltungspoetik. Von „optimierten Knotenpunkten“, „verkehrlichen Übergangsszenarien“ und „Zukunftsprojekten“ ist die Rede. Nur das Wort „Scheitern“ taucht nirgends auf. Man könnte es, im Sinne Goethes, eine klassische Verwechslung von Form und Funktion nennen. Der Bahnhof ist dann fertig – aber die Bahn fährt nicht mehr dort hin. Die wahren Zaubermeister schweigen derweil oder sitzen längst in anderen Ämtern. Die Verantwortung hat sich, wie so oft, in Tunnelstaub aufgelöst. Und wie bei Goethes Zauberlehrling bleibt am Ende die leise Hoffnung, dass vielleicht doch noch jemand kommt, der den alten Meisterspruch kennt – und den Wahnsinn stoppt. Bis dahin aber rollt der Fortschritt weiter. Ohne Gleis. Ohne Gäubahn. Und ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Bahnhof kann ein Ort der Verbindung sein. Stuttgart 21 zeigt: Er kann auch das Gegenteil.
publish2025-06-14 16:20:18Aktuelles Dokumente K21-neu
Götz Adriani: Empörung breiter Volksschichten gegen die Hybris parteiischer Machtcliquengoetz-adriani-empoerung-breiter-volksschichten-gegen-die-hybris-parteiischer-machtcliquen
Neu entdeckt:

Götz Adriani zieht eine Verbindungslinie von den Württembergischen Bauernprotesten zu denen gegen das Projekt Stuttgart 21:

"Von 1514 bis 1819 haben die Auseinandersetzungen der Landesherren mit den Landständen um die im Vertrag zu Tübingen vereinbarten Rechte und Pflichten an. Die dabei aufgetretenen Streitfragen prägten auch die Bevölkerung Württembergs und brachten sie dazu, widersetzlich auf staatliche Zwänge zu reagieren. Vermehrt entwickelte sie ein Widerstandspotential gegen die Absichten von Fürsten oder Bürokraten, ihre Mitspracherechte in Frage zu stellen. Ihr nüchternes Selbstvertrauen machte sie vergleichsweise immun gegenüber obrigkeitsgläubigen Ideologien und heilsversprechenden Parteien. »Empörung« ist jener Schlüsselbegriff des Vertrags, der in 500 Jahren nichts von seiner Aussagekraft verloren hat. In der Landesgeschichte verwurzelt, lässt er sich nicht zuletzt auf die Massenproteste gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 übertragen. Deshalb beenden wir unseren Ausstellungsstreifzug durch die Geschichte mit einem Ausblick auf Stuttgart 21 und die Empörung, die damit einhergeht. Denn vielen stellt sich in der Tat die Frage, was unsere Verfassungsrechte noch wert sind, wenn Prestigevorhaben wie Stuttgart 21 von den Initiatoren nach Belieben schöngeredet und -gerechnet werden können und selbst die Bahnverantwortlichen längst in Betracht gezogen haben, dass die ausufernden Kosten und der vermeintliche Nutzen in keiner vernünftigen Relation mehr zueinander stehen. Was ist von Parlamentariern oder Regierungsmitgliedern zu halten, die sich als Handlanger der Lobbyisten betätigen, ohne ihrer Kontrollfunktion angesichts der ominösen Planungen und der völlig aus dem Ruder laufenden Kosten ausreichend nachzukommen. Die immer teurer gewordenen Beteuerungen von Politikern und Wirtschaftsbossen haben sich als haltlos erwiesen. Kritiker, die auf die unübersehbaren ökonomischen und ökologischen Risiken aufmerksam machen, müssen hinnehmen, dass sie als Verhinderer von Standortvorteilen und Wachstumschancen hingestellt und als ewig gestrige Bedenkenträger, die leichtfertig die Zukunftsaussichten Baden-Württembergs aufs Spiel setzen, diffamiert werden. Überregional – ja international – wahrgenommen wurde Stuttgart 21 weder aufgrund eines herausragenden verkehrstechnischen Konzepts, noch wegen einer genialen architektonischen Lösung, sondern in Folge der stichhaltigen Einwände gegen die Realisierung eines unterirdischen Durchgangsbahnhofs mit reduzierter Kapazität. Stuttgart 21 ist nicht zum Synonym für Innovation und Fortschritt geworden, sondern für die Empörung breiter Volksschichten, deren friedlich vorgetragener Widerstand – wie zu Herzog Ulrichs Zeiten – von der Staatsgewalt mit drakonischen Maßnahmen unterbunden wurde. Das Aufbegehren einer Bevölkerung, die sich von der Hybris parteiischer Machtcliquen übergangen fühlte und gegen deren rabiaten Durchsetzungswillen antrat, trug immerhin dazu bei, dass einer fragwürdigen Parteienführung das Misstrauen ausgesprochen und ihre Herrschaft in Land und Stadt beendet wurde. Angesichts der dubiosen Argumente von Investoren, Interessenverbänden, Mediatoren und jenen Politikern, welche die unsäglichen Einsätze von Polizei und Verfassungsschutz zu verantworten haben, sieht sich eine mündige Bürgerschaft zur Empörung herausgefordert." Götz Adriani, Ausstellungs-Publikation „1514: Macht – Gewalt – Freiheit – Der Vertrag zu Tübingen in Zeiten des Umbruchs“, Epilog, Kunsthalle Tübingen, 8. März bis 31. August 2014
publish2025-05-28 13:10:41Aktuelles Dokumente K21-neu
Was das AB in nächster Zeit anpacken will...was-das-ab-in-naechster-zeit-anpacken-will
In seiner Sitzung am 26.11.24 hat das AB eine Reihe von aktuellen Themen aufgelistet, die in nächster Zeit angegangen werden sollen:
  • AEG
  • Lenkungskreis 6.12.24
  • Gäubahn-Anschluss VG-Termin 12.-14.2.25
    • Weitere Streckensperrungspläne: laufen auf eine zeitweise Einstellung des Zugbetriebs hinaus (da muss die Politik wachgerüttelt werden)
    • Abstell-/Wartungsbahnhof Untertürkheim: kein vollständiger Ersatz für den im Rosenstein
    • Nahverkehrsdreieck: kein Ersatz für einen funktionierenden Hauptbahnhof
publish2024-12-06 11:31:13Dokumente K21-neu
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