2023-11-28 AB-Protokoll
2023-11-28-ab-protokoll
(hier als pdf-Datei)
Protokoll der digitalen Sitzung am 28. 11. 2023, 17 - 19 Uhr
Digital anwesend:
ArchitektInnen für K21: Norbert
Bündnis Rems-Murr für Kopfbahnhof Stuttgart: Ernst
Bürgerbahn – Denkfabrik: Andi
Eisenbahnerstammtisch: Jenö
GewerkschafterInnen gegen S21: Werner
Linke: Walter
Mahnwache: e
Stadtteilgruppen: Doris, Heidi
Schutzgemeinschaft Filder: Steffen, Frank
SÖS: Reinhard (bis 18.15 h), Christine (ab 18 h)
SPD-Mitglieder gegen S21: Hermann
Netzwerke 21: -
TheologInnen gegen S21: Martin
Unternehmer*innen gegen S21: -
VCD: Markus
Juristen: Dieter, Eisenhart (bis 18.15 h)
Ziviler Ungehorsam: Gisela
Website: Nico Moderation: Doris
als Gast für die Ingenieure22: Ulli Protokoll: Ernst
1. Klärung etwaiger technischer Probleme:
im Laufe der Sitzung wurden vereinzelt Telefon-Ersatzverbindungen notwendig.
publish2023-12-14 18:57:19- Eröffnung - Begrüßung durch Martin – Protokoll vom 14. 11. 23 (Werner) wird genehmigt – TO heute wird ergänzt um: 4.1. FAZ-Artikel zu Finanzstreichungen und Gietinger-Initiative Alternativer Geschäftsbericht 2023 wird unter 4.2 mitberichtet. 4.5 fff – Wir fahren zusammen; StZ-Mails wird verschoben nach 5.5 4.6 Klage zu Rostrohren - Einstellungsbescheid 6.1 Neue Slogans an die Mahnwache
- Diskussion: 3.1. Nach der VGH-Entscheidung Dieter informiert per Aufzeichnung, woran unsere Klage gescheitert ist. Da er und Eisenhart am Vorabend auf der Montagskundgebung dies ausführlicher dargelegt haben, wird anstelle seines Berichts der Redetext vom Vorabend angefügt. Über diesen Bericht hinausgehend kündigt Dieter an, Kontakt zu den freiwilligen Feuerwehren auf den Fildern aufzunehmen. Klageberechtigt wären u. a. BUND, LNVB und NaBu. Die DUH hat über die Gäubahnklage hinaus keine Kapazitäten. Die GdL hat vor einigen Jahren noch eine Klage wg. Brandschutz abgelehnt. Effektiv wäre, wenn Lokführer sich weigerten, die S21-Tunnel anzufahren. Frank weist darauf hin, dass die Feuerwehr Esslingen zuständig ist und über die neuen Passagier-Zahlen (z. B. ca. 10 000 gleichzeitig im Fildertunnel) informiert werden sollte. Er ist unsicher, ob über eine Änderung der SGF-Satzung noch ein Wiedereinstieg in die Klage möglich ist. Eisenhart empfiehlt, dass künftig RA Dr. Lieber allein die SGF vertritt und er die 3 Privatkläger (Charly, Werner, Dieter). Gisela berichtet, dass ihr ein Feuerwehrmann bei der Einweihungsfeier der Neubaustrecke im letzten Dezember in Ulm erklärt hat: er würde im Brandfall nicht in einen der Bahntunnels reinfahren. Nico verweist auf die Vorbehalte der Lokführer zur Gleisneigung; anlässlich der Inbetriebnahme wäre eine Klage auch wg. Brandschutzmängeln denkbar. Werner verweist auf ernüchternde Erfahrungen mit Feuerwehren. Ernst informiert über Kontakte von Bürgerbahn-Denkfabrik (BB-D) zur GdL und sagt zu, entsprechende Anliegen einzubringen. Frank zitiert RA Dr. Schütz (DB-RA), der behauptet hat: ein brennender Zug kann in den S21-Bhf. rollen. Ignoriert habe RA Dr. Schütz, dass bei den erfolgten Simulationen nur „Kaltereignisse“ mit 1750 Personen untersucht wurden. Zudem sei ungeklärt, ob ggf. im Tiefbahnhof ein freies Gleis verfügbar sei. Jenö informiert, dass die Druckluftbremse eines Zuges im Notfall nur ca. ½ Stunde hält – dann rollt ein Zug bergab. Um das mit Unterlegkeilen zu verhindern, braucht das Zugpersonal ca. 10 Minuten. Martin empfiehlt, eine AG mit ca. 3 Leuten einzurichten, die das Problem weiterbearbeiten. Eisenhart, Werner und Dieter erklären sich bereit. Frank will über Videokonferenzen teilnehmen. Frank weist noch darauf hin, dass nach der verlorenen Klage die Gerichts-, Gutachter- und auch Anwaltskosten der Gegenseite von uns zu tragen sind: ¼ von der SGF und ¾ von den 3 privaten Klägern. 4. Meinungsaustausch:
- Verschiedenes