2024-11-12 AB-Protokoll
2024-10-29-ab-protokoll-2
(hier als pdf-Datei)
Protokoll Aktionsbündnis K 21
Analoge Sitzung am 12. November 2024 im Forum 3, 17 bis 19:10 Uhr, mit:
ArchitektInnen für K 21: Norbert (bis 17:55 Uhr)
Bürgerbahn-Denkfabrik: Andi (bis 18:45 Uhr)
Eisenbahnerstammtisch: Jörg
GewerkschafterInnen gegen S21: Werner
Juristen zu Stuttgart 21: ---
Linke: ---
Mahnwache: Margarete
Netzwerke: ---
Rems-Murr-Bündnis gegen S21: Ernst
Schutzgemeinschaft Filder: ---
SÖS: Christine (ab 18:10 Uhr)
SPD-Mitglieder gegen S 21: Hermann
Stadtteilgruppen: Doris, Heidi
Theologinnen und Theologen gegen S 21: Martin (Sprecher)
Unternehmer*innen gegen S21: ---
VCD: Markus
Ziviler Ungehorsam: Gisela
Gäste: Ulli für die Ingenieure22
Moderation: Ernst (für Frank), Protokoll: Hermann
Entschuldigt: Dieter, Frank, Jenö, Reinhard, Steffen
publish2024-11-30 05:47:01- Eröffnung: Hermann stellt klar, dass in seinem Protokoll der Sitzung vom 29. Oktober „Martins Bemühen“ (um das Gelingen des Bewegungstreffens am Vortag) nicht wie der abwertende Eintrag in einem Arbeitszeugnis („Er hat sich stets bemüht“) zu verstehen war. Vielmehr sei Martins Einsatz von allen Seiten sehr gelobt worden als vorbildliche Gestaltung dieses Abends im Forum 3. Außer der Tagesordnung informiert Hermann zudem über einen „Stehempfang Stuttgarter Städtepartnerschaften“ am 28. November mit Stuttgarts Bau-Bürgermeister Peter Pätzold und Professor Dr. Jörn Brinkmann, Leiter des Instituts für Raumordnung und Entwicklungsplanung (IREUS) an der Universität Stuttgart. Als „Keynote“ vorgesehen ist dort das Thema "Anpassung an den Klimawandel und Extrem-Ereignisse – viele Ansätze und Grenzen“. Hermann schickt die Einladung ans Bündnis, weil er wegen der Einladung zu einem 70er-Geburtstag am gleichen Tag meint, am Stehempfang nicht teilnehmen zu können. Doris will deshalb hingehen – was sich aber inzwischen erübrigt hat, weil die Geburtstagsfeier schon am Nachmittag startet und Hermann den Abend-Empfang nun doch aufsuchen kann. Ebenfalls außerhalb der Tagesordnung beschließt das Bündnis einstimmig: Für den Flyer zur Rathaus-Demo am 7. November wird die Hälfte der Kosten von 200 Euro (also 100 Euro) an den Verein Umkehrbar überwiesen.
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