https://youtu.be/bwdwmxnjcS0
Hier die Rede von Dieter Reicherter, Richter a.D. als pdf-Datei.
Die Videos aller Demos sind zu findenentweder im Menüpunkt "Mehr... Videos"
Oder direkt über diesen link: https://www.parkschuetzer.de/videos/alle.html
publish2023-08-17 11:54:42Demo K21-neu Montagsdemo Videos Vorträge und Reden(hier als pdf-Datei)
Protokoll der Sitzung am 8. August 2023, 17h bis 19h Uhr im Welthaus
anwesend:
ArchitektInnen für K21: Norbert
Bündnis Rems-Murr für Kopfbahnhof Stuttgart: Ernst (ab 17.20h)
Bürgerbahn - Denkfabrik – Andy
Eisenbahnerstammtisch: Jenö (entschuldigt)
GewerkschafterInnen gegen S21: Werner
Linke: –
Mahnwache: Peter entschuldigt
Stadtteilgruppen: Doris und Heidi
Schutzgemeinschaft Filder: Steffen und Frank (beide entschuldigt)
SÖS: Reinhard (entschuldigt)
SPD-Mitglieder gegen S21: Hermann (entschuldigt)
Netzwerke 21: –
TheologInnen gegen S21: Martin
Unternehmer*innen gegen S21: -
VCD: Markus (entschuldigt)
Juristen: Dieter
Ziviler Ungehorsam: Gisela
Website: -
Social Media: - Protokoll: Werner
Gast: Ulli für Ingenieure22 Moderation: Doris
(kursiv: Info nach der Sitzung)
publish2023-08-10 16:37:33AB-Protokoll K21-neu- Eröffnung Protokoll vom 25.7.23 (Ernst) : mit vielem Dank für Präzision und ohne Änderungen angenommen. Vorab wird dem Bandscheiben-operierten Walter eine Genesungswunsch-Sprachnachricht übermittelt.
- Diskussion:
- a) Redner*innensuche: - Telefonat Prof. Baumüller – Werner: keine Chance, eher problematisch - Anfrage beim Potsdam-Klima-Institut, Anfrage von Martin - Achim Burst, http://oekoplana.de/index.html, Stadtklimatologe, BuGa Mannheim: Entsiegelung senkt Temperatur, Interesse aber Zurückhaltung aus Sorge vor „Instrumentalisierung“, Werner bleibt dran - Anfrage bei Prof. Andreas Quednau (SMAQ Architektur und Stadt) – Martin ist dran - Anfrage bei Özden Terli (ZDF-Wettermoderator) – Werner kontaktet - Anfrage bei Prof. Dr. Andreas Matzarakis (Autor der vom DWD mit und für Stuttgart erstellten stadtklimatologischen Untersuchung) – Werner telefoniert - LUBW – Antwort auf Anfrage eingegangen. Werner verfolgt weiter - Stefan Flaig, BUND Ludwigsburg / Fa Ökonsult ist bekannter als einige dachte. Sein Thema ist Infragestellung von Wohnungsneubaubedarf. In angemessener Form sollte das Thema, anders als bisher geplant, aufgegriffen werden. Gisela kontaktet.
- b) Idee Ablaufplan Martin und Werner sehen sich außerstande, das Thema Biodiversität zu durchdringen und eine Referent*n zu finde. Sie setzen auf Unterstützung von Matthias Gottfried und Dr.Fink
- c) Dossier – bei Martin in Arbeitd) Slogan / Bewerbung Uli Stübler überlegt Slogan/CI. Vorschlag von Steffen („Stuttgart muss atmen – keine Rosensteinbebauung!“) zugeleitetd) Organisatoriches Die Mailadresse „Stadtklima“ wird in Kürze zur Verfügung stehen Eine Zwischenbilanz soll Ende des Monats gezogen werden. Erreichen wir das Ziel 30.10. oder müssen wir umdisponieren? Die AG soll auch noch mal prüfen, ob alle Strukturen des S21-Widerstands das Vorhaben (Kampagne) aktiv oder zumindest zustimmend mittragen.
- Meinungsaustausch:
- Entpflichtung Norbert Norbert wird förmlich in die Freiheit des Nicht-AB-Sprechers entlassen. Seinem Wunsch kein Aufhebens zu machen von seinem „AB-schied“ (Norbert), wird Rechnung getragen. Bedauern und viel Dankbarkeit drücken sich auch in der von Martin überreichten „Entpflichtungsurkunde“ aus:
- Klausürle: Werner berichtet über ein sehr aufschluss- und lehrreiches Telefonat mit zwei Wissenschaftler*innen vom WZB, Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung, an dem auch Dieter Rucht gearbeitet und eine Studie zum S21-Widerstand erstellt hatte. Es ginge eher um eine Forschung als nur eine Beratung. Interesse groß. Haken: zeitliche Ressourcen. Ggf Drittmittel aquirieren. Werner bleibt dran. Würde erst für spätere Klausur relevant.Martin: Termin für Klausur: 29.10. ca. 10-17 im Clara-Zetkin-Heim. Das ist der Tag vor der geplanten Rathausveranstaltung. Sollte es da noch Dinge zu regeln geben, soll das Programm, das noch überlegt werden muss, angepasst werden. Da es einerseits um AB-Interna geht, andererseits die große Perspektivenfrage die ganze Bewegung betrifft, soll diesmal für die zweite Hälfte der Klausur Tom bzw. das Demoteam (etwas unklar) eingeladen werden.
- Verhandlungstag zur Kostenklage Dieter berichtet im Vorgriff auf seine MoDemo-Rede am 14.8. über Inhaltliches und Atmosphärisches aus der Sitzung. Das politische Interesse am Ausgang des Verfahrens unsererseits liegt eher auf der Seite eines Erfolgs der Bahnklage, da eine ohnehin berechtigte Mithaftung von Land & Stadt & Co höhere politische Brisanz hat. Es könnten z.B. auf die Stadt Belastungen von 800 Mio.€, das ist etwa ¼ des Haushalts, zu kommen. In der Frage der 3-jährigen Verjährung-Frist kommt es weniger auf den Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Mehrkosten über 4,5 Mrd. an als auf den (unklaren) Ausgang von Sprechklausel-Gesprächen. Prozesskosten vermutlich 7-stellig. Nächster Termin VG Stuttgart 18.9., 10.30h. Als Aktion wird eine Sammelbüchsen-Aktion mit Spendenmöglichkeiten für die 5 Projektpartner begrüßt. Verfahren vermutlich bis BVerwG.Alles Weitere s. Montagsdemobeitrag von Dieter unter dem Titel: “Unendlich zahlt niemand für nichts, sprach Richter Kern“
- Information:
- Überflutungsflyer vertagt
- Neues von der Mahnwache? Nach einem Telefonat mit Peter Müller berichtet Martin, dass Monika und Peter Müller im November nach Rostock ziehen werden, was die Mahnwache in große Schwierigkeiten bringen wird. Sie sollten dennoch kein schlechtes Gewissen haben. Peter will uns aus der Ferne verbunden bleiben, seine bewährten Briefe schreiben und sogar den Schaukasten weiter bestücken. Im Oktober wird eine MW-Vollversammlung über das weitere Vorgehen beraten.
- Position Bürgerbahn zu Bahnreform Ernst berichtet über intensive Diskussionen bei Bürgerbahn über die geplante Bahnreform. Es gibt innerhalb des Bündnisses ähnliche Diskussionen wie zwischen Grüner und LINKEr Sichtweise. Hier sollte auch das AB Stellung beziehen. Leider sehen viele die Unterschiede zwischen „unserem“ Bündnis „Bürgerbahn-Denkfabrik für eine starke Schiene“ und „Bahn für alle“, das nur noch auf Basis von zwei Aktiven und der Kasse weiter existiere, nicht. Es gebe aber auch zarte Andeutungen einer Wiederannäherung.
- Verschiedenes Norbert berichtet über seine Bemühungen um VHS Veranstaltungen mit den Gäubahnanrainern. Hier der aktuelle Stand seiner VHS-Kontakte:
(hier als pdf-Datei)
Aktionsbündnis gegen S21
Protokoll der digitalen Sitzung am 25. 7. 2023, 17.00 – 19.12h
anwesend:
ArchitektInnen für K21: Norbert.
Bündnis Rems-Murr für Kopfbahnhof Stuttgart: Ernst
Eisenbahnerstammtisch: -
GewerkschafterInnen gegen S21: Werner
Juristen: Dieter
Linke: –
Mahnwache: Peter
Netzwerke 21: –
Buergerbahn-Denkfabrik: -
Schutzgemeinschaft Filder: Steffen, Frank
SÖS: Reinhard
SPD-Mitglieder gegen S21: Hermann
Stadtteilgruppen: Doris, Heidi
TheologInnen gegen S21: Martin
Unternehmer*innen gegen S21: -
VCD: Markus
Ziviler Ungehorsam: Gisela
Website: -
Social Media: - Protokoll: Ernst
Gast: Ulli für Ingenieure22 Moderation: Frank
publish2023-08-09 16:27:23AB-Protokoll K21-neu- Klärung etwaiger technischer Probleme
- Eröffnung – Begrüßung Norbert und Martin begrüßen – Protokoll heute: Ernst (für Martin) – Moderation: Frank – Protokoll vom 11.7.23 (Hermann) wird angenommen – TO heute mit folgenden Ergänzungen: 4.6 Brandschutz für behinderte und in Mobilität eingeschränkte (Peter) 5.2 Bericht von ABBD und Bürgerbahn erweitert um railblog und Kontakt zur EVG über Florian Witte 5.4 Brandschutzklage: Verhandlungstermin beim VGH erweitert um Fildertunnel-Klage der SGF beim VGH
- Diskussion:
- Meinungsaustausch:
- Information:
- Verschiedenes
https://youtu.be/wUkwblYJxyg
Liebe Freund*innen,
heute schon an morgen denken ist für uns Gegner des Klima-Skandalprojekts Stuttgart21 eine Selbstverständlichkeit. Wir wissen, dass durch das Projekt dem (Stadt-)Klima nicht reparabler Schaden zugefügt wird. Und dass die Klage der Deutschen Bahn gegen Region, Stadt und Land auf höhere Beteiligung an den Kosten - inzwischen stehen 11,8 Mrd. € im Raum - den Stadthaushalt teuer zu stehen kommen könnte.
Heute schon an morgen denken wird Dieter Reicherter, Sprecher des Aktionsbündnis, mit seiner Rede zu diesem Prozess am kommenden Montag auf dem Schlossplatz - wohl wissend, dass die Frage nach der Mehrkosten-Verteilung auch so zu stellen ist: soll dieses Geld der Bevölkerung aus der linken oder aus der rechten Tasche gezogen werden?
Auch der Videoclip von Eberhard Linckh zur 671.Montagsdemo (großen Dank, lieber Eberhard!) kommt mit diesem Motto ungewohnt früh, damit auch Sie heute schon an den kommenden Montag denken, ihn im Kalender als Demotag im Kalender eintragen - und dabei sind auf dem Schlossplatz:
https://youtu.be/wUkwblYJxyg
Herzlichen Oben-Bleiber-Gruß,
tom
publish2023-08-09 07:55:10Demo K21-neu Montagsdemo Videos(hier die Pressemitteilung als pdf-Datei)
Photo: Ulli Fetzer, aufgenommen nach Fertigstellung der Bauarbeiten
Der vom Stuttgarter OB Nopper als leistungsstark gepriesene Busersatzverkehr verstopfte die Straßen zusätzlich und setzte Treibhausgase in großen Mengen frei. Insbesondere jedoch war ein nahtloser Umstieg zwischen den Ersatzbussen und den Zubringerzügen und S-Bahnen nicht gewährleistet. Am schlimmsten
betroffen waren die Menschen aus dem Rems-Murr-Kreis. Denn die Umleitung von Regionalzügen der Murrbahn von Backnang über Marbach nach Stuttgart erwies sich als grandiose Pleite.
Die S21-Planer*innen haben es geschafft, durch Umleitungsverkehr nach der Panoramastrecke auch noch die Strecke zwischen Backnang und Marbach zu ruinieren und den Fahrplan von Stuttgart bis Nürnberg durcheinander zu bringen. Zur Vermeidung einer Vollsperrung kann die Strecke auf über 5 Kilometern nur noch mit 40 km/h befahren werden. Zuletzt waren dort Verspätungen von 20 Minuten und mehr die Regel. Nach Wiederaufnahme des Betriebes der S4 bringt die Langsamfahrstrecke nun den S-Bahn-Verkehr durcheinander. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Strecke Backnang-Marbach vollständig gesperrt werden muss. Die Sperrungen und Umleitungen haben überdies deutschlandweite Auswirkungen auf den Bahnverkehr, weil viele Fernzüge den Hauptbahnhof Stuttgart gar nicht mehr anfahren können.
Mit ihrem Versuch, die Streckensperrungen durch Verstärkerzüge der Stadtbahnen aufzufangen, sind die wegen ihrer Zuverlässigkeit geschätzten Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) mittlerweile selbst aus dem Takt geraten. Mit dem vorhandenen Personalstand und begrenzt verfügbaren Bussen und Bahnen ließen und lassen sich die ständigen zusätzlichen und schnell wechselnden Anforderungen des Einspringens zugunsten des S21-Baus nicht bewältigen. Ausfälle und Verspätungen sind zur Regel geworden. OB Frank Nopper hat dies als S21- Projektförderer und Aufsichtsratsvorsitzender der SSB mit zu verantworten. Als Aufsichtsratsvorsitzender des VVS trägt er auch Verantwortung für dessen Fahrplanauskünfte, die aktuelle Informationen nicht rechtzeitig wiedergeben und die Nutzer:innen verzweifeln lassen. Das angerichtete Bahnchaos geht insbesondere zulasten von Gruppen, die auf zuverlässige Busse und Bahnen im Nah- und Fernverkehr angewiesen sind, wie z.B. mobilitätseingeschränkte Menschen, besonders Rollstuhlfahrer*innen. Auch Radler*innen werden vergrault, wenn ihnen die Mitfahrt in Regionalzügen und S-Bahnen verweigert wird und sie in Schienenersatzbussen grundsätzlich nicht mitgenommen werden.
Doch die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Stuttgart stehen weiter in Vasallentreue zum S21-Projekt und reden die Einschränkungen schön. Die Stadt hat sich auf Gedeih und Verderb der Bahn ausgeliefert, obwohl diese sie auf Nachzahlung von mindestens 800 Millionen Euro für die explodierenden Kosten von Stuttgart21 verklagt hat. Noch immer träumt die Stadt, sie könne auf freiwerdenden Gleisflächen den neuen Stadtteil Rosenstein bauen. Dabei verdrängt sie vollständig die verheerenden Auswirkungen auf das Stadtklima, insbesondere durch Bodenversiegelung, weiteres Aufheizen des Talkessels und Verhinderung des Luftaustausches. Der geplanten Bebauung stehen nicht nur die Klimaschutzgesetze entgegen. Wenn es mit juristisch rechten Dingen zugeht, wird die vorgesehene Inbetriebnahme von Stuttgart21 scheitern und die zur Bebauung vorgesehene Fläche gar nicht frei werden. Zudem steht noch infrage, ob die bestehenden Gleise überhaupt entwidmet werden dürfen. Vielmehr müssen die Kopfbahnhofgleise erhalten werden und eine Bebauung muss unterbleiben.
Bündnissprecher Dieter Reicherter hat sowohl Olaf Drescher als auch OB Frank Nopper mehrfach auf die Probleme der Sperrungen und des Ersatzverkehrs hingewiesen und um ein persönliches Gespräch gebeten. Diese Bitte und sein Vorschlag, bei einer gemeinsamen Fahrt den Ersatzverkehr auszuprobieren, wurden nicht einmal beantwortet.
Statt aus Fehlern zu lernen, hat die Bahn jetzt schon bis zur Inbetriebnahme von Stuttgart 21 zahlreiche weitere Sperrungen angekündigt. Unmittelbar nach der Stammstreckensperrung soll es in Bad Cannstatt, Untertürkheim, Münster, Feuerbach und Zuffenhausen weitergehen, danach im Bereich Vaihingen, Flughafen und Böblingen. Doch damit nicht genug: Die Behinderungen werden sich mit der angekündigten Abkoppelung der Panoramastrecke, dem Bau eines Nordhalts sowie der Ergänzungsprojekte zu Stuttgart 21 (allein 47 km weitere Tunnelröhren, darunter der längste Eisenbahntunnel Deutschlands) für Jahrzehnte fortsetzen. Überdies sollen die Regionalzüge dauerhaft vom geplanten Tiefbahnhof ferngehalten werden und nur noch Regionalbahnhöfe in Vaihingen, Feuerbach und Cannstatt anfahren. Zu befürchten ist, dass Stuttgart nie mehr einen funktionierenden Großstadtbahnhof haben wird.
Wer jetzt immer noch den Verheißungen glaubt, man habe alles im Griff und alles werde gut, der hat aus der Geschichte des Projekts nichts gelernt. Vor Beginn der Bauarbeiten für Stuttgart 21 wurde das Märchen verbreitet, weil es um unterirdische Arbeiten gehe, seien diese nicht zu bemerken. Lastwagenkolonnen im Nordbahnhofviertel und Sprengungen in den Neckarvororten bewiesen alsbald das Gegenteil. Als weitere
Folge ging es mit der Pünktlichkeit der S-Bahnen immer weiter bergab. Sogar der 15-Minuten-Takt wurde inzwischen bei mehreren Linien wieder aufgegeben. Offenbar haben die Verantwortlichen noch immer nicht realisiert, dass Stuttgart 21 auf marode Zulaufstrecken aufgesetzt werden soll. So warten die international wichtige Gäubahnstrecke und die überregional bedeutsame Murrbahnstrecke schon seit Jahrzehnten auf einen zweigleisigen Ausbau.
Das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 befürchtet deshalb, dass die für weitere Jahrzehnte zu erwartenden Einschränkungen die Menschen vom ÖPNV abschrecken, zur Nutzung des Autos nötigen und das Erreichen der Klimaziele vereiteln werden. Es fordert deswegen die Projektverantwortlichen auf, mit Verkehrsverbänden und Betroffenen gemeinsam bei einem Runden Tisch Wege aus der Sackgasse zu suchen. Das Aktionsbündnis schlägt dazu vor, gemäß seinem Konzept „Umstieg21 Plus“ die bereits gebauten Tunnelröhren für ein klimafreundliches unterirdisches Gütertransportsystem zu nutzen und die vorhandenen Schienenstrecken unter rollendem Rad zu ertüchtigen.
Kontakt: Dieter Reicherter 07192 930522 oder 0151 26371131
publish2023-08-09 07:51:36Aktuelles K21-neu PressemitteilungenNach den Streckensperrungen Waiblingen-Bad Cannstatt ist während der Sperrung der Stammstrecke und vor den Sperrungen in Untertürkheim und anderswo
Zehntausenden Bahnnutzenden hat das Chaos der letzten Monate bei Bussen und Bahnen wertvolle Lebenszeit geraubt, besonders während der 11-wöchigen Vollsperrungen des Schienenverkehrs zwischen Waiblingen und Bad Cannstatt. Was hier den Bürger*innen zugemutet wurde, zeigt das Ausmaß an Verantwortungslosigkeit der Zuständigen bei Bahn und in der Politik, so Bündnissprecher Dieter Reicherter und verweist dabei insbesondere auf den S21-Chef Olaf Drescher und auf Frank Nopper, der in seinen Funktionen als Stuttgarter Oberbürgermeister und als Aufsichtsratsvorsitzender der SSB sowie des VVS dem Wohl der Bürger*innen besonders verpflichtet sein sollte. In einem von vielen alltäglichen Erfahrungen geprägten Resümee (Anlage) widerspricht das Aktionsbündnis den von interessierten Seiten vermittelten Schönfärbereien[1], was die Verlässlichkeit von Bussen und Bahnen nicht nur in den letzten Wochen und nicht nur bezüglich der bisher gesperrten Strecken betrifft. Nachdem die Störungen inzwischen auch auf den bislang verlässlich laufenden Betrieb der SSB übergegriffen haben, erinnert das Aktionsbündnis daran, dass das fehlgeplante Stuttgart21-Projekt Ursache der Miseren ist. Grund für die vergangenen und künftigen Streckensperrungen mit der Brechstange war die zwanghafte, aber unrealistische Vorstellung, Stuttgart21 müsse 2025 den Betrieb aufnehmen. Und die SSB wurde in Mitleidenschaft gezogen, weil sie von den ständig geänderten und zusätzlichen Anforderungen des S21-Projekts überfordert wurde. Schon jetzt bewahrheitet sich die Prognose, dass Stuttgart21 die Verkehrswende rückwärts einleitet. Denn immer mehr Bahnnutzende sind gezwungen, wieder auf das Auto umzusteigen, weil viele sich die notorischen Unzuverlässigkeiten nicht mehr leisten können. Allen Beschwörungen und Gesundbetereien zum Trotz werden die Probleme mit Bussen und Bahnen zur Dauerbegleitung von Stuttgart21 werden. Und Stuttgart21 wird nicht 2025 enden. Es soll allen klimapolitischen Warnungen zum Trotz ein neues Stadtviertel auf dem Bahngelände gebaut werden, es sollen weitere Tunnel und Ergänzungsprojekte realisiert werden, um den jetzt schon unübersehbaren Defiziten von S21 entgegenzuwirken – das alles mit einer Zeitperspektive in die 40-erJahre hinein. Wer irgendwann mal wieder einen funktionsfähigen Bahnbetrieb und ÖPNV in Stuttgart und Region haben möchte, muss endlich Stuttgart21 auf den Prüfstand stellen und sich alternativen Überlegungen öffnen. Kontakt: Dieter Reicherter 07192 930522 oder 0151 263 711 31, Werner Sauerborn 0171 320 980 1 Anlage [1] S. z.B. Interview mit S-Bahn-Chef Dirk Rothenstein in Stuttgarter Zeitung, 29.7.2023Nach der ersten Runde Streckensperrungen: Rückblick und Ausblick
Bahnabschreckungsprogramm auf vollen Touren
Die viel zu kurzfristig angekündigte Sperrung der Bahnstrecke zwischen Waiblingen und Stuttgart-Bad Cannstatt sowie der S-Bahn-Linie 4 zwischen Backnang und Marbach seit 12. Mai 2023 ging ab 29. Juli 2023 nahtlos über in die alljährliche Sperrung der S-Bahn-Stammstrecke zwischen Stuttgart Hauptbahnhof und Stuttgart-Vaihingen. Gleichzeitig gibt es Sperrungen auf der Strecke nach Tübingen und auf der Gäubahn, weitere sich anschließende Sperrungen sind bereits angekündigt. Zeit für einen Rückblick auf 13 Jahre ständiger Verschlechterungen des Öffentlichen Personennahverkehrs. Zeit aber auch für einen Ausblick auf die Einschränkungen der nächsten 20 Jahre. Und höchste Zeit für die Klärung der Frage, was das alles mit Stuttgart21 zu tun hat und wer die Verantwortlichen sind. Die vollständigen Sperrungen über 11 Wochen mit mehrfach geändertem Ersatzkonzept raubten täglich Zehntausenden, insbesondere Pendlerinnen und Pendlern, wertvolle Lebenszeit. Fahrten im Ersatzverkehr waren nicht planbar und führten zu Stress und Ärger. Hätte S21-Chef Olaf Drescher seine Hausaufgaben gemacht, wäre das vermeidbar gewesen. Doch die von ihm geleitete Bahntochter DB-PSU ist noch nicht einmal in der Lage, die Fahrgäste rechtzeitig und richtig über aktuelle Verbindungen zu informieren. Insbesondere versagen die Fahrplanauskünfte der Bahn und des Verkehrsverbundes Stuttgart, weil sie die aktuellen Störungen und Verspätungen sowie Ausfälle nicht zeitnah enthalten. Dies gilt genauso für Ansagen und Anzeigen an den Bahnsteigen und in den Zügen. Wer wie die DB-PSU nicht einmal für zutreffende digitale Fahrplanauskünfte sorgen kann, dem sollte auch nicht die Realisierung des hochkomplexen Vorhabens „Digitaler Bahnknoten Stuttgart“ zugetraut werden. Der entschuldigende Hinweis, man habe keine Blaupause, zeigt im Zeitalter Künstlicher Intelligenz, dass man die Planung nicht beherrscht. Dazu passt, dass die DB-PSU noch nicht einmal über Simulationen zur Evakuierung von Menschen im Brandfall aus den S21-Tunneln verfügt. Selbst für den häufig eintretenden Fall, dass in der Mobilität behinderte Menschen aus einem liegengebliebenen Zug zu evakuieren sind, gibt es keine Simulationen. Die Verhandlung über die vom Aktionsbündnis unterstützte Klage gegen den mangelhaften Brandschutz bei S21 findet im November vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim statt. Wie beim überstürzten und schlecht geplanten Einbau des ETCS-Systems die hohen Sicherheitsanforderungen an kritische Infrastruktur unter die Räder gekommen sind, zeigt beispielhaft ein in Sommerrain neben dem S-Bahn-Gleis in Richtung Bad Cannstatt offen in einem Kanal ohne Abdeckung verlegter Kabelstrang.
Photo: Ulli Fetzer, aufgenommen nach Fertigstellung der Bauarbeiten
Der vom Stuttgarter OB Nopper als leistungsstark gepriesene Busersatzverkehr verstopfte die Straßen zusätzlich und setzte Treibhausgase in großen Mengen frei. Insbesondere jedoch war ein nahtloser Umstieg zwischen den Ersatzbussen und den Zubringerzügen und S-Bahnen nicht gewährleistet. Am schlimmsten
betroffen waren die Menschen aus dem Rems-Murr-Kreis. Denn die Umleitung von Regionalzügen der Murrbahn von Backnang über Marbach nach Stuttgart erwies sich als grandiose Pleite.
Die S21-Planer*innen haben es geschafft, durch Umleitungsverkehr nach der Panoramastrecke auch noch die Strecke zwischen Backnang und Marbach zu ruinieren und den Fahrplan von Stuttgart bis Nürnberg durcheinander zu bringen. Zur Vermeidung einer Vollsperrung kann die Strecke auf über 5 Kilometern nur noch mit 40 km/h befahren werden. Zuletzt waren dort Verspätungen von 20 Minuten und mehr die Regel. Nach Wiederaufnahme des Betriebes der S4 bringt die Langsamfahrstrecke nun den S-Bahn-Verkehr durcheinander. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Strecke Backnang-Marbach vollständig gesperrt werden muss. Die Sperrungen und Umleitungen haben überdies deutschlandweite Auswirkungen auf den Bahnverkehr, weil viele Fernzüge den Hauptbahnhof Stuttgart gar nicht mehr anfahren können.
Mit ihrem Versuch, die Streckensperrungen durch Verstärkerzüge der Stadtbahnen aufzufangen, sind die wegen ihrer Zuverlässigkeit geschätzten Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) mittlerweile selbst aus dem Takt geraten. Mit dem vorhandenen Personalstand und begrenzt verfügbaren Bussen und Bahnen ließen und lassen sich die ständigen zusätzlichen und schnell wechselnden Anforderungen des Einspringens zugunsten des S21-Baus nicht bewältigen. Ausfälle und Verspätungen sind zur Regel geworden. OB Frank Nopper hat dies als S21- Projektförderer und Aufsichtsratsvorsitzender der SSB mit zu verantworten. Als Aufsichtsratsvorsitzender des VVS trägt er auch Verantwortung für dessen Fahrplanauskünfte, die aktuelle Informationen nicht rechtzeitig wiedergeben und die Nutzer:innen verzweifeln lassen. Das angerichtete Bahnchaos geht insbesondere zulasten von Gruppen, die auf zuverlässige Busse und Bahnen im Nah- und Fernverkehr angewiesen sind, wie z.B. mobilitätseingeschränkte Menschen, besonders Rollstuhlfahrer*innen. Auch Radler*innen werden vergrault, wenn ihnen die Mitfahrt in Regionalzügen und S-Bahnen verweigert wird und sie in Schienenersatzbussen grundsätzlich nicht mitgenommen werden.
Doch die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Stuttgart stehen weiter in Vasallentreue zum S21-Projekt und reden die Einschränkungen schön. Die Stadt hat sich auf Gedeih und Verderb der Bahn ausgeliefert, obwohl diese sie auf Nachzahlung von mindestens 800 Millionen Euro für die explodierenden Kosten von Stuttgart21 verklagt hat. Noch immer träumt die Stadt, sie könne auf freiwerdenden Gleisflächen den neuen Stadtteil Rosenstein bauen. Dabei verdrängt sie vollständig die verheerenden Auswirkungen auf das Stadtklima, insbesondere durch Bodenversiegelung, weiteres Aufheizen des Talkessels und Verhinderung des Luftaustausches. Der geplanten Bebauung stehen nicht nur die Klimaschutzgesetze entgegen. Wenn es mit juristisch rechten Dingen zugeht, wird die vorgesehene Inbetriebnahme von Stuttgart21 scheitern und die zur Bebauung vorgesehene Fläche gar nicht frei werden. Zudem steht noch infrage, ob die bestehenden Gleise überhaupt entwidmet werden dürfen. Vielmehr müssen die Kopfbahnhofgleise erhalten werden und eine Bebauung muss unterbleiben.
Bündnissprecher Dieter Reicherter hat sowohl Olaf Drescher als auch OB Frank Nopper mehrfach auf die Probleme der Sperrungen und des Ersatzverkehrs hingewiesen und um ein persönliches Gespräch gebeten. Diese Bitte und sein Vorschlag, bei einer gemeinsamen Fahrt den Ersatzverkehr auszuprobieren, wurden nicht einmal beantwortet.
Statt aus Fehlern zu lernen, hat die Bahn jetzt schon bis zur Inbetriebnahme von Stuttgart 21 zahlreiche weitere Sperrungen angekündigt. Unmittelbar nach der Stammstreckensperrung soll es in Bad Cannstatt, Untertürkheim, Münster, Feuerbach und Zuffenhausen weitergehen, danach im Bereich Vaihingen, Flughafen und Böblingen. Doch damit nicht genug: Die Behinderungen werden sich mit der angekündigten Abkoppelung der Panoramastrecke, dem Bau eines Nordhalts sowie der Ergänzungsprojekte zu Stuttgart 21 (allein 47 km weitere Tunnelröhren, darunter der längste Eisenbahntunnel Deutschlands) für Jahrzehnte fortsetzen. Überdies sollen die Regionalzüge dauerhaft vom geplanten Tiefbahnhof ferngehalten werden und nur noch Regionalbahnhöfe in Vaihingen, Feuerbach und Cannstatt anfahren. Zu befürchten ist, dass Stuttgart nie mehr einen funktionierenden Großstadtbahnhof haben wird.
Wer jetzt immer noch den Verheißungen glaubt, man habe alles im Griff und alles werde gut, der hat aus der Geschichte des Projekts nichts gelernt. Vor Beginn der Bauarbeiten für Stuttgart 21 wurde das Märchen verbreitet, weil es um unterirdische Arbeiten gehe, seien diese nicht zu bemerken. Lastwagenkolonnen im Nordbahnhofviertel und Sprengungen in den Neckarvororten bewiesen alsbald das Gegenteil. Als weitere
Folge ging es mit der Pünktlichkeit der S-Bahnen immer weiter bergab. Sogar der 15-Minuten-Takt wurde inzwischen bei mehreren Linien wieder aufgegeben. Offenbar haben die Verantwortlichen noch immer nicht realisiert, dass Stuttgart 21 auf marode Zulaufstrecken aufgesetzt werden soll. So warten die international wichtige Gäubahnstrecke und die überregional bedeutsame Murrbahnstrecke schon seit Jahrzehnten auf einen zweigleisigen Ausbau.
Das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 befürchtet deshalb, dass die für weitere Jahrzehnte zu erwartenden Einschränkungen die Menschen vom ÖPNV abschrecken, zur Nutzung des Autos nötigen und das Erreichen der Klimaziele vereiteln werden. Es fordert deswegen die Projektverantwortlichen auf, mit Verkehrsverbänden und Betroffenen gemeinsam bei einem Runden Tisch Wege aus der Sackgasse zu suchen. Das Aktionsbündnis schlägt dazu vor, gemäß seinem Konzept „Umstieg21 Plus“ die bereits gebauten Tunnelröhren für ein klimafreundliches unterirdisches Gütertransportsystem zu nutzen und die vorhandenen Schienenstrecken unter rollendem Rad zu ertüchtigen.
Kontakt: Dieter Reicherter 07192 930522 oder 0151 26371131
https://youtu.be/vtzQkKDCxAY
Redner: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH)
Musik: Rainer Markus Wimmer, kabarettistisch poetischer Liedermacher und Autor
Moderation: Jürgen Horan, Kernen21
Die Klage der DUH gegen die Kappung der Gäubahn ist eingereicht. Sie ist eine bedeutende Unterstützung unseres Kampfs um den Erhalt des Kopfbahnhofs. Ganz anders als die Stuttgarter Presse schrieb, faktenresistent in Treue fest zu Stuttgart21, war es keineswegs ein "Dämpfer" für die DUH, dass das EBA ihre Forderungen abgelehnt hat. Denn es war von Anfang an öffentlich erklärte Taktik der DUH, durch die erwartbare Ablehnung des EBA den Weg vor die Gerichte zu eröffnen.
Hier das Schreiben der DUH. Es istTeil der Kampagne der DUH gegen die Gäubahnkappung und wirbt dafür, "Gäubahn-Pat*in" zu werden.
Das Stuttgarter Pressehaus meinte, auch diese begleitende Kampagne als "Bettelbrief" schmähen zu müssen. Ein Grund mehr, die DUH zu unterstützen, denn die Kampagne um die Klage gegen die Gäubahn-Kappung ist eine wichtige Etappe unseres Kampfs um den Kopfbahnhof!
Oben Bleiben!
Die Videos aller Demos somd zu finden über https://www.parkschuetzer.de/videos/alle.html
Beim zweiten Verhandlungstag zur Kostenklage der Bahn gegen ihre Projektpartner am 31.7.23, hat die Bahn den Betrag von 11,3 Milliarden als erwartete Gesamtkosten für das Projekt Stuttgart 21 (ohne Neubaustrecke) angegeben.
Zu einer Zeit als die Bahn noch behauptete, sie gehe von 4,3 Milliarden aus - nämlich im Jahr 2013 - berichtete der damalige Bundestagsabgeordnete der Grünen Anton Hofreiter bereits davon, dass man in Teilen der Bahn von bis zu 11,3 Milliarden ausgehe:
https://www.youtube.com/watch?v=cc_UV-t_LVQ
publish2023-08-02 10:32:21Aktuelles K21-neu Videos
https://youtu.be/4GgCO1_mHq0
Redner: Dipl.-Ing. Hans Heydemann, Ingenieure22: "Betrug der DB mit den Rostrohren"
(hier die Rede als pdf-Datei)
Musik: "Fiðla", Martl Jäckel & Aron Várda, Violine und Schlagzeug
Moderation: Michael Kaufmann, Badener gegen S21
Die Videos aller Demos sind zu finden über: https://www.parkschuetzer.de/videos/alle.html
(hier als pdf-Datei)
AB-Sitzungsplan 2023, Protokoll, Moderation
Stand: 13.10.23
publish2023-07-26 08:53:23AB-internes Dokument K21-neu| AB-Sitzung | Ort | Protokoll | Moderation |
| 10.01.23 | (Zoom) | Hermann | Markus |
| 24.01.23 | Welthaus | Martin | Doris |
| 07.02.23 | (Zoom) | Werner (für Norbert) | Ernst |
| 21.02.23 | Welthaus | Werner | Markus (für Frank) |
| 07.03.23 | (Zoom) | Hermann | Doris (für Frank) |
| 21.03.23 | Welthaus | Martin | Frank (für Doris) |
| 04.04.23 | (Zoom) | Reinhard | Hermann |
| 18.04.23 | forum 3 | Werner | Markus |
| 02.05.23 | (Zoom) | Hermann | Frank |
| 16.05.23 | Welthaus | Martin | Markus (für Doris) |
| 30.05.23 | (Zoom) | Reinhard | Hermann |
| 13.06.23 | Welthaus | Norbert (für Werner) | Frank (für Markus) |
| 27.06.23 | (Zoom) | Martin (für Ernst) | Doris (für Markus) |
| 11.07.23 | Welthaus | Hermann | Ernst |
| 25.07.23 | (Zoom) | Ernst (für Martin) | Frank |
| 08.08.23 | Welthaus | Werner (für Norbert) | Doris (für Hermann) |
| 22.08.23 | (Zoom) | Werner | Markus |
| 05.09.23 | Welthaus | Norbert (für Ernst) | Hermann (für Doris) |
| 19.09.23 | (Zoom) | Hermann | Ernst |
| 03.10.23 | – | (Feiertag) | (Feiertag) |
| 17.10.23 | Welthaus | Martin | Frank |
| 31.10.23 | (Zoom) | Ernst (für Norbert) | Markus (für Hermann) |
| 14.11.23 | Welthaus | Werner | Hermann (für Markus) |
| 28.11.23 | (Zoom) | Ernst | Doris |
| 12.12.23 | Welthaus | Hermann | Ernst |
| 26.12.23 | – | (Weihnachtspause) | (Weihnachtspause) |
